Das von Marko Peschl  & Claudia Kocher-Peschl revitalisierte Schloss Greifenburg aus dem 12. Jahrhundert erfährt immer wieder neue Erlebnisse.

Und nun lässt Sohn Paul Johannes Peschl, 17 Jahre alt, manche kennen ihn ja persönlich, musikalisch von sich hören.

Paul Johannes Peschl: “Ich mache seit zehn Jahren Musik, mit meiner Gitarre. Vor einem Jahr habe ich begonnen, meine Musik auch aufzunehmen, selbst Lieder zu schreiben – sie sind eine Möglichkeit, meine Gedanken und meine Gefühle aufzuschreiben und sie zu verarbeiten. Die Inspiration für meine Musik nehme ich aus vielen kleinen Dingen in meinem Leben als Schüler, meistens sind es Augenblicke, die mir bis zum Abend erhalten bleiben, die ich in meine Musik einfließen lasse. 

 

Paul`Gitarrensolo bei einer Maturaball Mitternachtseinlage

Die Musik an sich begleitet mich schon mein ganzes Leben lang, da auch meine Eltern sehr viel Freude an Musik haben, das ist mit ein Grund, dass die cTunes Konzerte auf Schloss Greifenburg stattfinden. Ich habe schon von klein auf viele Arten von Musik gehört, wenn mir auch manche besser gefallen haben als andere, aber mittlerweile finde ich zwischendurch auch mal Beethoven ganz gut, wenn auch eher selten. Meine großen Vorbilder sind jedoch eher Dennis Lloyd oder Ed Sheeran.

 Meine neue Single “Get Enough?”

erscheint am 12. April 2020 auf Spotify und Apple Music,

und ich freue mich auf viele lässige Inputs und Kommentare.

Diese Single ist das Ergebnis langer Nächte mit Keyboard und Mikrofon, langen Telefonaten und ein paar/vielen Dosen RedBull. Das Musikvideo für dieses Lied ist schon auf YouTube zu sehen. Davor publizierte ich bereits einen Song auf Spotify und Apple Music, namens “Rainy Days”.

Mein Künstlername “Marksman” ist durch Zufall entstanden und war anfangs nur ein Witz meines besten Freundes Jakob, aber ich habe ihn beibehalten und jetzt finde ich ihn cool.

Ich besuche ein billinguales Gymnasium in Graz, deswegen fällt mir auch das Singen auf Englisch leicht. Ich bin in der achten Klasse, und würde dann bitte bald meine Matura machen wollen. Anschließend den Zivildienst als Rettungssanitäter absolvieren und danach Humanmedizin zu studieren. Auf jeden Fall wird mir auch in dieser Quarantänezeit nicht langweilig, da mich auch in dieser Zeit viel  Musik begleitet.”

Wir wünschen Paul Johannes viel Spaß & Erfolg auf seinem weiteren Werdegang