Im Greifenburger Festsaal veranstalteten die Reißkofel Teufel ihre zehnte Rockparty.

Die 30 Erwachsene und 17 Kinder zählenden Reißkofel Teufel mit Obmann Martin Kohlmaier an der Spitze, die sich dem Erhalt des Nikolaus- und Krampusbrauchtums verschrieben haben, sorgten bis in den frühen Morgen mit ihrer zehnten Party für teuflisch gute Stimmung im Kultursaal. War in den ersten Parties Diskomusik angesagt, treten seit drei Jahren Live-Bands auf, diesmal “The Stronboy” und “Alex in Westerland”, die Coverband der “Toten Hosen” und “Ärzte” aus Frankfurt am Main.

“Monel” besonders aktiv

Vorwiegend junge, aber auch jung gebliebene Rockfans, kamen voll auf ihre Kosten. Als besonders eifrige Tänzer entpuppten sich die Klienten der Inklusionsgruppe “Monel” von Monika Wegscheider und Elisabeth Dullnig, die bei freiem Eintritt von den Reißkofel Teufeln eingeladen worden waren.

Übrigens: Anfang Dezember macht die Krampustruppe wieder ihre Hausbesuche.

Quelle und viele Bilder unter: Meine Woche/ Michael Thun