Zuerst geht es am Drauradweg  an saftigen Wiesen und schöner Kulisse Richtung Amlach mit der Filialkirche zur Heiligen Dreifaltigkeit.

Weiter vorbei an der Ochsenschlucht erreicht man nach ca.700 Meter den Zugang.

Das Tor zur beeindruckenden Gaislochklamm bildet ein originalgetreu restaurierter Kalkbrennofen, der seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bis in das Jahr 1956 dazu diente, aus Kalksteinen, die aus den Felsen der Schlucht herausgesprengt wurden, Kalk zu erzeugen.

 

 

 Die Klamm besticht durch riesige Kalkformationen

Über neu errichtete Holzbrücken kommt man gefahrlos durch die Gaislochklamm, wo sie die vom Wasser geprägten Einschnitte in den Berg so richtig wahrnehmen können.

Sie ist eine kleine gemütliche Klamm, deren Weg sich manchmal im Bachbett verliert. Doch ist es immer wieder eindeutig, wie es weitergeht – Markierungen helfen dabei. Es gibt genügend Plätze, um am Wasser zu verweilen oder auch zu spielen.

In der Klamm wachsen seltene Pflanzen und einige Orchideenarten.

 

Der Weg geht über eine Länge von rund einem Kilometer und es müssen knapp 100 Höhenmeter überwunden werden, was auch für ungeübte Wanderer kein Problem sein sollte.