Obfrau Magret Eder lud ihre Helfer, die ihr das ganze Jahr fleissig zur Seite stehen zu einem wunderbaren Ausflug nach Gmünd.

Das ehemalige “St. Antonius Spital” aus dem 12. Jahrhundert, eines der ältesten Gebäude der Künstlerstadt Gmünd in Kärnten, wurde seit dem Mittelalter vielfältig genutzt – als Spital, Geburtenstation, Schulexpositur und Altenwohnheim.

Auf Initiative des Musikers und Musikpädagogen Manfred Tischitz erfolgte 2005-2006 die Umgestaltung des leerstehenden Gebäudes zumpankratiumgmünd – das haus des staunens”.

mit den augen hören …mit den ohren sehen

Zahlreiche Experimentierstationen lassen Schwingungen nicht nur hörbar, sondern auch seh- und spürbar werden. Besonders eindrucksvoll und formenreich sind die von Alexander Lauterwasser entwickelten WasserKlangBilder, in denen er die Gestaltungsvorgänge von Schwingungen im Medium Wasser auf unnachahmliche Weise sichtbar macht. Mit Hilfe der Wassertrommel, den Klangplatten, Sonoskopen und einem KlangSchiff kann man Klangfiguren selbst herbeizaubern, seinen „eigenen Ton“ auch visuell erleben.

 

Am frühen Nachmittag ging es  auf die Burg Gmünd, auch Alte Burg genannt.

dort genossen wir im liebevollen Ambiente das feine Essen

 

zum Abschluss schlenderte man durch dieses entzückende Städtchen

Danke für diesen wunderbaren Tag